Hochdruckeinfluss beschert uns heute und am Donnerstag ruhiges Frühlingswetter.
Dabei wird es im Südwesten sehr mild, im Nordosten hingegen ist es eher kühl. Die Nächte sind aber kalt. In der Osthälfte droht leichter Frost, am Boden ist verbreitet leichter bis mäßiger Frost zu erwarten. Wer empfindliche Pflanzen nach draußen gesetzt hat, sollte diese entsprechend schützen. Der hohe Tagesgang - früh kühl, nachmittags warm - macht die Wahl der Kleidung schwierig. Es empfiehlt sich der Zwiebellook.
In der Nacht zum Freitag geht das ruhige Hochdruckwetter zu Ende, denn es nähert sich ein Tiefausläufer. Er zieht mit dichten Wolken und etwas Regen von Nordwesten herein und erreicht zum Morgen auch den Osten und Südosten. Da die Luft dort immer noch kälter ist, kann es kurzzeitig nasse Flocken bis in tiefere Lagen geben.

Im Tagesverlauf zieht der Ausläufer ostwärts ab und es setzt sich erneut ein Hochdruckgebiet durch. Allerdings ist die Luft deutlich kühler als zuletzt und die Tageshöchstwerte erreichen im Südwesten kaum noch 18 Grad. In der Nacht zum Samstag droht verbreitet Frost in Bodennähe. Vor allem im Nordosten und Osten ist auch leichter Luftfrost wahrscheinlich. Der Hochdruckeinfluss währt nur kurz, denn auf dem Atlantik steht das nächste Tief bereit. Es wird uns am Sonntag beschäftigen.